Programm 2018

Das Wahlprogramm der Liste der Naturwissenschaftler und Ingenieure Bochum zur Wahl des 51. Studierendenparlamentes der Ruhr-Universität Bochum

NAWI – Pragmatische Politik seit 2009

Wir von der NAWI gestalten seit unserer Gründung das studentische Leben aktiv mit. Mit unseren Partnern (GeWi, ReWi, IL, Juso HSG) haben wir uns in den letzten Jahren für deine Interessen eingesetzt und viel geschafft. Es gibt aber auch noch viel zu tun.

Unser Grundsatz heißt Pragmatismus. Wir sorgen dafür, dass dein Sozialbeitrag (insgesamt über eine Million Euro) weiterhin nicht bei hochschulfernen Projekten landet. Die Studierendenschaft darf nicht von allgemeinpolitischen Parteien instrumentalisiert werden und muss eine starke Vertretung für alle Studierende sein. Wir als NAWI treten klar als unabhängige und außerhalb des politischen Spektrums stehende Hochschulgruppe zur Wahl an. Es ist dabei zu unterstreichen, dass wenn unsere Meinung zu einem Thema gebildet wurde, diese keinesfalls festgefahren und unverrückbar ist, sondern jederzeit hinterfragt und von Grund auf neu diskutiert werden kann.

Unser Motto „Von Studies für Studies“ steht stets im Mittelpunkt unserer Hochschularbeit.

Freizeit und Kultur

Das Projekt Theater-Flatrate gemeinsam mit dem Schauspielhaus Bochum läuft bereits seit einigen Jahren und kann als voller Erfolg verbucht werden. Um das Kulturangebot für Studierende weiter auszubauen, strebt die NAWI weitere Kooperationen mit dem Planetarium und dem Studienkreis-Film (SKF) an.
Darüber hinaus stellen wir den Studierenden vielfältige Freizeitangebote zur Verfügung, wie zum Beispiel unsere Cocktailkurse, klassische Spieleabende, Krimidinner, den RUB-Cup und das Schachturnier.
Zusätzlich engagieren wir uns für neue Angebote und Kooperationen. Für den Ausbau des Sportangebots wollen wir die multifunktionalen Plätze (mehrere Sportarten auf einem Raum) hinter der G-Reihe wieder nutzbar machen, unsere Tanzkurse erweitern und wir sind aktuell in Gesprächen für eine Crossfit Location.

Für Studierende die mehr aufs Köpfchen setzen, versuchen wir aktuell einen Escape-Room als Partner zu gewinnen. Logisches Denken und Teamgeist können hier gefördert werden.
Zudem planen wir eine Open Stage im KulturCafé zu der alle eingeladen sind zu jammen, zu slammen und zu tun wonach die Laune steht. Wir möchten den Studierenden außerdem noch mehr Optionen geben etwas Neues in entspannter Atmosphäre kennen zu lernen und planen an einem Tandemcafé, wo Praxiserfahrungen in fremden Sprachen gesammelt werden können, und einem Food Festival mit internationalen Gerichten aus verschiedenen Kulturkreisen.

E-Sports und Retrogaming
Erstmals im letzten Semester angeboten, erfreuen sich bereits viele Studierende an dem neuen E-Sports Angebot. Nach erfolgreichem Abschluss der Pilotveranstaltungen in CS:GO und League of Legends, möchte die NAWI den Bereich E-Sport erhalten und darüber hinaus weiter ausbauen.
Wir wollen unser Angebot erweitern und auch Hearthstone, StreetFighter und FIFA an den Campus bringen. Auf größeren und kleineren Turnieren möchten wir den Studierenden die Möglichkeit bieten sich gegen andere zu messen und ihre Skills unter Beweis zu stellen.

Im Retrogamingbereich haben haben wir bislang für euch das ein oder andere Retroevent am Start gehabt, einen Stammtisch ins Leben gerufen und wollen nun noch mehr. Im nächsten Jahr werden wir uns dafür einsetzen eine Retrobörse auf dem Campus zu organisieren. Zudem sollen kleinere Retro Beat ‘em Ups ins Leben gerufen werden.

Mehr Partys auf dem Campus!
Seit Jahren geht die Anzahl der auf dem Campus veranstalteten Partys aufgrund von verschärften Brandschutz- und Sicherheitsbestimmungen zurück. So ist es nicht mehr möglich in den Universitätsgebäuden Partys zu veranstalten oder größere Partys im Kulturcafé auszurichten.

Wir fordern: Schluss mit campusfernen Partys; Universitäre Partys sollen wieder Platz auf dem Campus finden! Wir setzen uns dafür ein, dass das Kulturcafé (SH) endlich modernisiert wird und wieder für Partys mit 400-500 Leuten freigegeben wird. Außerdem möchten wir das Foyer (Kaffeebar) der Mensa, auf einfache und kostengünstige Weise für Fachschaften erschließbar machen, so das hier große Partys mit bis zu 1100 Leuten stattfinden können.

Nachhaltigkeit

In den letzten Jahren haben wir als NAWI mit der Unterstützung und Durchführung kleinerer Projekte, wie z.B. der Gründung eines Studierendengartens hinter dem CASPO, dem Booksharing vor dem Kulturcafé und der Einrichtung einer Foodsharingstelle auf dem Campus, versucht kleine ökologische Akzente zu setzen.

Im kommenden Jahr möchten wir das Angebot in puncto Nachhaltigkeit ausweiten. So wollen wir die ungenutzte Strandbar vor der G-Reihe der Studierendenschaft zur Verfügung stellen. Dort könnte ein Repaircafé entstehen, um es den Studierenden zu ermöglichen kostengünstige Hilfe und langfristiges Know-how bei defekten elektronischen Artikeln zu bekommen. Außerdem ist es denkbar die Strandbar für Fachschaftsevents oder als AStA-Verleih für Liegestühle, Decken und Sportgeräte im Sommer nutzbar zu machen.
Auch wollen wir einen Upcycling-Nachmittag etablieren. Zu verschiedenen Themen soll Euch unter Anleitung die Möglichkeit geboten werden, aus altem Zeug neue, coole, nützliche Dinge zu bauen, statt immer alles neu zu kaufen.

Als Vorbereitung für das neue Semester und zur Unterstützung der Erstis möchten wir zu jedem Semesterstart einen Flohmarkt zusammen mit den Fachschaften veranstalten. Auf dem Flohmarkt könnt ihr Eure alten Reader, Bücher, Mitschriften an andere weitergeben und vielleicht bekommt ihr sogar eine Kleinigkeit dafür zurück. Eine Idee, welche aus unserem Motto „Von Studis für Studis“ entstanden ist.

Zusätzlich wollen wir das Foodsharing Projekt ausbauen und dafür sorgen, dass mindestens eine Cafeteria auf dem Campus bis zum späten Abend für die Studierenden geöffnet ist, in der überschüssige Lebensmittel auf dem Campus gesammelt und für kleines Geld an die Studierenden verkauft werden.

Hochschulpolitik braucht Veränderung!

Einführung des Master NCs, Abschaffung der Latinums- und Anwesenheitspflicht und studieren ohne zusätzliche Gebühren, sind nur einige der hochschulpolitischen Themen, bei denen wir uns als NAWI in den letzten Jahren für die Interessen der Studierenden eingesetzt haben. Neben der stetigen Betreuung dieser Probleme, bilden sich jedoch in der Hochschulpolitik immer wieder neue Bereiche die eine gemeinsame Mobilisierung der Studierenden erfordert.

Im kommenden Jahr setzen wir uns dafür ein, dass das Praxissemester für Lehramtsstudenten gemeinsam mit den Betroffenen evaluiert wird und es langfristig eine Verbesserung für die Praxissemesterstudierenden gibt. Dafür möchten wir einen Studitalk mit allen Betroffenen und den Verantwortlichen organisieren, um auf die missliche Situation politisch aufmerksam zu machen. Anschließend möchten wir mit einem gemeinsam gesammelten Forderungskatalog, die Verantwortlichen zu einer Reformation bewegen.

Auch wollen wir uns aktiv gegen die Auflagen der neuen Landesregierung stellen. Wir sagen „Nein!“ zur Anwesenheitspflicht und „Nein!“ zu Studiengebühren!
Die Uni muss ein Ort des selbstbestimmten Lernens bleiben. Es soll dir daher auch nicht vorgeschrieben werden, wann und wo du lernst. Wir fordern mehr offene Lernräume, längere Öffnungszeiten der Universitätsbibliothek, flächendeckendes W-LAN und Aufzeichnung von mehr Vorlesungen. Auch muss die Verwaltung von Studien- und Prüfungsleistungen endlich mobil und ohne Kartenlesegerät möglich werden.

Generell wollen wir wieder mehr Studierende für Hochschulpolitik gewinnen und besonders die Erstsemester zu Beginn ihres Studiums über die Chancen und Möglichkeiten in der Hochschulpolitik aufklären. Dazu möchten wir mit den Fakultäten Gespräche führen, um möglicher Weise einen kurzen Baustein „Wie funktioniert Hochschulpolitik?“ in die jeweiligen Einführungswochen einzubauen. Ziel soll es sein, dass wieder mehr Studierende die Wichtigkeit von Hochschulpolitik erkennen und ihre Ideen und Projekte auf dem Campus z.B. in Gremien oder Initiativen umsetzen.

Service und Öffentlichkeitsarbeit

Der AStA bietet bereits eine große Anzahl von Beratungsangeboten für Studierende. Um das breite Beratungsangebot des AStAs noch weiter auszubauen, wollen wir weitere Beratungsangebote zum Beispiel zu den Themengebiet Verbraucherrechte, Datenschutz, sowie „Geld und Versicherungen“, wie Steuerberatung, Mietrecht, Krankenkassen anbieten.

Veranstaltungen die von Studies für Studies organisiert werden, können auf Grund fehlender Möglichkeiten oft nicht effektiv beworben werden.
Wir wollen die Öffentlichkeitsarbeit verbessern. Veranstaltungen und Angebote für Studierende, der Fachschaften, des AStA und der studentischen Initiativen, sollen zentral auffindbar seien und zielgerichteter beworben werden.
Dazu wollen wir uns besser mit den verschiedenen Akteuren verknüpfen. Und den vorhandenen AStA Veranstaltungskalendar breiter aufstellen um alle Veranstaltungen am Campus zu sammeln.
Auch ist es unser Ziel die Veranstaltungen besser zu begleiten z.B. durch Livestreaming. Für die Vor- und Nachberichterstattung wollen wir unsere Kontakte zu den Studentischen Campus Medien ausbauen.
Als neues Medium wollen wir eine AStA App veröffentlichen. Serviceorientiert für Studierende mit Mensaplänen, Veranstaltungskalendar, integrierte Systeme wie Moodle und RUB Mail, sowie als Endziel ein digitales Semesterticket.

Studieren, mit Kind
Das Studieren mit Kind stellt eine große Herausforderung dar. Insbesondere fehlt es an Betreuungsplätzen und familiengerechten Studienbedingungen.
Deshalb haben wir mit unserer Koalition die Projektstelle für Studierende mit Kind(ern) geschaffen. Aber es gibt noch viel mehr zu tun.
Wir fordern ausreichende Betreuungsplätze für alle Kinder von Studierenden. Des Weiteren unterstützen wir Initiativen wie Unizwerge e.V.

Transparenz & Kommunikation

Um den AStA noch transparenter zu gestalten, organisieren wir bereits regelmäßige Informationsstände, um über die Arbeit des AStA aufzuklären. Dies werden wir ausweiten, denn der direkte Kontakt mit den Studierenden sollte für den AStA die Messlatte seiner Öffentlichkeitsarbeit sein. Schließlich vertritt der AStA alle Studierenden und nur durch die direkte Kommunikation können alle guten Ideen der Mitglieder der Hochschule in die AStA-Arbeit integriert werden. Dadurch kann diese sich stetig weiterentwickeln und das auch während einer Legislaturperiode.

In der Politik ist Transparenz wichtig. Wenn wir für euch Entscheidungen treffen, habt ihr ein Recht darauf, darüber umfassend informiert zu werden. Und zwar nicht nur über die Ergebnisse, sondern über den gesamten Entscheidungsprozess. So besteht die Möglichkeit, Kritik oder Anregungen einzubringen. Davon profitieren alle.
Wir sind der Meinung, dass in dieser Hinsicht in der Hochschulpolitik noch Verbesserungspotenzial besteht. Zwar sind die Sitzungen und Protokolle der meisten Gremien öffentlich, aber aktiv nach außen kommuniziert wird wenig. Das ohnehin geringe Interesse an Hochschulpolitik wird dadurch nicht gefördert.
Die Arbeit der Gremien der studentischen Selbstverwaltung, wie beispielsweise des Studierendenparlament oder des AStA, muss deshalb transparenter werden. Das wollen wir auf mehreren Wegen erreichen:

  • Die Aktuellen Angebote, wie öffentliche AStA Sitzungen, müssen sichtbarer und leichter zugänglich präsentiert werden.
  • Die Gremien sollen über ihre Arbeit kontinuierlich selbst berichten. Laufende Projekte, Sitzungsbeschlüsse und Ideen für die Zukunft können veröffentlicht werden, um die Arbeit transparenter zu gestalten.

Um das Feedback und Beschwerden der Studierendenschaft zu sammeln, soll ein Feedback Beschwerde Management eingeführt werden. Dies soll zentral direkte Fragen sammeln und konkret beantworten.

:BSZ
Seit 2013 wurde das Statut der Bochumer Stadt- und Studierendenzeitung nicht mehr angepasst. Wir wollen in Rücksprache mit der Redaktion ein neues Statut erarbeiten und Missstände ausräumen. Außerdem wollen wir die :bsz für Euch lesenswerter machen. Um rauszufinden, was Ihr von Eurer Campuszeitung erfahren wollt, wollen wir Leserumfragen durchführen, regelmäßige Workshops und Weiterbildungen für die RedakteurInnen und andere Interessierte anbieten und regelmäßig an Ständen Euer Feedback einholen.

Campus Barrierefrei, offen und einladend für alle!

12 Etagen aber nur eine behindertengerechte Toilette? Plätze für Rollstühle nur in der hintersten Reihe? Und viele weitere Beispiele verdeutlichen, dass wir noch weit davon entfernt sind, eine barrierefreie Universität zu sein.
An vielen Stellen gibt es keine elektrische Öffnung der Türen. Wir fordern daher unabhängig von langfristigen Modernisierungsplänen, dass die Türen jetzt schon entsprechend ausgestattet werden, so dass Rollstuhlfahrer keine schweren Türen selber öffnen müssen. Auch muss sichergestellt werden, dass bei technischen Defekten die Türen weiterhin einfach auf zumachen sind und diese schnell repariert werden.

Wir werden eng mit der Verwaltung und dem Autonomen Referat für Menschen mit Behinderungen zusammenarbeiten, um diese Verbesserungen zu erreichen.

Wir begrüßen die Entscheidung, dass die Parkplätze hinter der G-Reihe zu Frauenparkplätze ernannt wurden. Jedoch reicht dazu eine Schranke am Eingang nicht aus. Lediglich ein kleiner Bereich der Parkfläche ist ausreichend beleuchtet. Deswegen fordern wir eine bessere Beleuchtung der Parkplätze um das Sicherheitsgefühl zu stärken.
Um das Sicherheitsgefühl auf dem Campus, besonders Nachts, weiter zu stärken wollen wir auch dass der Wachdienst präsenter ist und schneller zu benachrichtigten ist.
Auch wollen wir Erste Hilfe Kurse anbieten und im Bereich Selbstverteidigungskurse die bestehenden Angebote z.B. des Hochschulsports ergänzen.

W-LAN für Alle!
Die Qualität und die Abdeckung des W-LAN-Netzes ist an der RUB in den letzten Semestern stark verbessert worden: In den letzten Jahren wurden in der Universitätsbibliothek mehrere neue Access Points eingerichtet und die Grünfläche vor GA hat erstmals eine Netzabdeckung erhalten. Das Kulturcafé, der CopyShop und die Druckerei wurden mit einer neuen W-LAN Infrastruktur ausgestattet.
Im letzten Jahr haben wir einen W-LAN Problem Melder im AStA realisiert, damit noch mehr Funklöcher auf dem Campus geschlossen werden. Zudem wurde ein Förderantrag eingereicht, um die Investition für ein flächendeckendes WLAN zu finanzieren.
Zusammen mit den Fachschaften vor Ort wollen wir jedes Gebäude unter die Lupe nehmen und die nicht oder schlecht abgedeckten Bereiche identifizieren.

Mehr Auswahl in der Mensa
Nudeln oder Döner-Teller? Die TU Dortmund beweist, dass es auch anders geht. Mit u.a. einem offenem Buffet vergrößern sie ihr Angebot und sorgen dafür, dass für jedem etwas dabei ist. Ein zufriedener Magen erhöht bewiesenermaßen die Lernbereitschaft. Deswegen fordern wir mehr Vielfalt in der Mensa!

Lehre

Bochumer Fenster, UFO usw. Was als Übergangsphase gedacht war wurde zu Beständigkeit. Die Räume sind zu klein und schlecht klimatisiert. Außerdem befinden sich die meisten der Räumlichkeiten weit außerhalb der Universität. Viele neue Studenten erfahren erst in der ersten Vorlesungswoche, dass deren erstes Semester hauptsächlich am HBF stattfindet. Deswegen fordern wir, dass Vorlesungen wieder an der Universität statt finden sollen.

Fatma, Kevin ausreichend. Christina, Julian sehr gut? Eine unfaire Behandlung aufgrund des Namen ist kein Geheimnis. Viele Studien haben bewiesen, dass arabisch oder türkisch klingende Namen im Schnitt für die selbe Leistung schlechter abschneiden als vergleichsweise Bearbeiter mit europäischen Namen. Nur die wenigsten trauen sich Beschwerde einzureichen, weil der einfache Student nur wenig dagegen tun kann. Deswegen fordern wir für die Chancengleichheit überall anonyme Klausuren. Die Matrikelnummer sollte als einzige Kennzeichnung ausreichen.

Die Frist für die Anmeldung läuft heute ab und gerade kein Kartenlesegerät zur Hand? In den meisten Fällen führt dies dazu, dass man die Klausur nicht schreiben darf und im schlimmsten Fall ein weiteres Semester drauf packen muss. Das könnte der Vergangenheit angehören. Wir fordern deshalb, dass die Universität mit der Zeit geht und eine Alternative anbietet. Über eine App jederzeit zu den Klausuren an- und abmelden, die Leistungsnachweise anschauen und vieles mehr wäre möglich.

Lernen, wann du willst
Vorlesung verpasst? Mit einer Aufzeichnung der Vorlesung wäre das kein Problem. Einfach am Abend statt Netflix dem Professor zuhören. Viele Professoren scheuen sich noch, weil sie die Technik überfordert. Eine Kamera neben dem Beamer und ein Knopf für die Aufzeichnung würde das Problem lösen. Deswegen fordern wir eine Modernisierung der Hörsäle um eine Aufzeichnung der Vorlesungen umsetzen zu können.

Das Studium kann längst nicht mehr wie eine 40-Stunden-Woche wahrgenommen werden. Dies hat unterschiedliche Gründe wie Jobben neben dem Studium, Praktika, die Pflege oder Betreuung eines Angehörigen oder Kindes, oder auch schlichtweg unterschiedliche Lieblingslernzeiten. Es soll dir daher nicht vorgeschrieben werden, wann und wo du lernst.

Wir fordern mehr offene Lernräume, längere Öffnungszeiten der Universitätsbibliothek und Cafeterien und Aufzeichnung von mehr Vorlesungen.

Die Uni, das bist du!

Die Uni ist Beton. Sie ist langweilig, deprimierend und öde, außer du änderst es!
Um dich dabei zu unterstützen, muss die Studierendenschaft auch weiterhin studentische Projekte und Initiativen fördern.
Engagiere dich, damit der Campus ein besserer, schönerer und interessanter Ort wird.