Programm 2015

Das Wahlprogramm der Liste der Naturwissenschaftler und Ingenieure Bochum zur Wahl des 48. Studierendenparlamentes der Ruhr-Universität Bochum

NAWI – Pragmatische Politik seit 2009

Wir von der NAWI gestalten seit unserer Gründung das studentische Leben aktiv mit. Mit unseren Partnern haben wir uns in den letzten Jahren für deine Interessen eingesetzt und viel geschafft. Es gibt aber auch noch viel zu tun.

Unser Grundsatz heißt Pragmatismus. Wir sorgen dafür, dass dein Sozialbeitrag (insgesamt über eine Million Euro) weiterhin nicht bei hochschulfernen Projekten landet. Die Studierendenschaft darf nicht von allgemeinpolitischen Parteien instrumentalisiert werden und muss eine starke Vertretung für alle Studierende sein. Wir als NAWI treten klar als unabhängige und außerhalb des politischen Spektrums stehende Hochschulgruppe zur Wahl an. Es ist dabei zu unterstreichen, dass wenn unsere Meinung zu einem Thema gebildet wurde, diese keinesfalls festgefahren und unverrückbar ist, sondern jederzeit hinterfragt und von Grund auf neu diskutiert werden kann.

In den letzten AStA-Jahren mit NAWI-Beteiligung haben wir für mehr Transparenz in der Arbeit der Studierendenvertretung gesorgt. Es ist uns wichtig, dass das so bleibt.  Außerdem wirst du durch unser Motto „Von Studies für Studies“  stets im Mittelpunkt unserer Hochschularbeit stehen.

Es ist dein Studium – Es geht um dich.

Studieren, soweit du willst

Mehr und mehr Studiengänge an der RUB haben eine Zulassungsbeschränkung (auch NC genannt) oder haben Mindestnoten. NCs sind ein angemessenes Mittel, um nicht mehr Studierende in einen Studiengang aufzunehmen, als dieser betreuen kann, jedoch stellen Mindestnoten eine nicht gerechtfertigte Hürde dar. Mindestnoten entwerten Studienabschlüsse durch das inflationäre Vergeben von Bestnoten, um sicherzustellen, dass möglichst doch alle „eigenen Studierenden“ in den beschränkten Master-Studiengang aufgenommen werden können.

Deshalb müssen die an der Ruhr-Universität bestehenden Zulassungsbeschränkungen und Mindestnoten zurückgefahren werden.

Hierzu muss das Verhältnis von Bachelor- und Master-Studienplätzen, wie in der Masterplatzresolution [NC] gefordert, ausgeglichen werden. Über die Gremien der Universität und der Studierendenschaft muss die Landespolitik entsprechend überzeugt werden.

Studieren, wie du willst

Studieren, mit Wahlfreiheit

Auf dem Arbeitsmarkt zählen nicht nur gute Noten und Fachwissen. Du sollst immer mehr unter den anderen Bewerbern herausstechen und einen besonderen Nutzen für das Unternehmen haben. Die RUB hat bereits gute Ansätze wie das Leitbild Lehre, den Optionalbereich, den Intensive Track oder inSTUDIES.

Deshalb sollst du mindestens 20 CP frei wählen können.

Hierzu soll gemeinsam mit dem Rektorat, dem Sekretariat des Optionalbereichs und dem Projektbüro von inSTUDIES das Angebot bekannter gemacht werden, die Angebote ausgebaut und weitere Mittel eingeworben werden.

Studieren, nach einheitlichen Regeln

Prüfungsordnungen an der RUB unterliegen dauerhaft einer Fluktuation. Zwar dürfen in vielen Fällen die Studierenden in ihrer alten Prüfungsordnung weiter studieren oder sich umschreiben, trotzdem herrscht regelmäßig eine große Ungewissheit, welche Regelung tatsächlich greift. Weiterhin gibt es einige Prüfungsordnungen an der Ruhr-Uni, welche rechtswidrige Regelungen bezüglich Multiple-Choice-Klausuren oder widersinnige Regelungen zur Nichtwiederholbarkeit von Klausuren oder Prüfungsleistungen vorsehen.

Deshalb muss an der RUB eine Rahmenprüfungsordnung eingeführt werden.

Hierzu muss gemeinsam mit dem Rektorat eine Rahmenprüfungsordnung erarbeitet werden. Diese Rahmenprüfungsordnung soll Rechtsunsicherheiten abschaffen und einheitliche Rechte für die Studierenden schaffen. Insbesondere soll diese Verbesserungen für Klausuren, die Möglichkeit für Multiple-Choice-Klausuren und die Abmeldung von Klausuren ohne Attest vorsehen.

Studieren, nicht Warten

Die Anmeldung zu manchen Lehrveranstaltungen stellt bereits eine Farce dar. Das Anmelden zu Pflichtverantaltungen darf weder vom Losglück noch von der frühestmöglichen Aufstehzeit abhängen.

Deshalb müssen alle Lehrveranstaltungen in ausreichendem Maße angeboten werden, sodass du nicht auf Wartelisten schmoren musst.

Hierzu muss gemeinsam mit dem Rektorat und den Dekanaten ein Plan zur Verbesserung der Studierbarkeit der Studiengänge der Ruhr-Universität erarbeitet werden. Die Rechte von Studierenden, die Studienzeitenverlängerungen durch das Nichtbelegenkönnen von Veranstaltungen erleiden, müssen durchgesetzt werden.

Studieren, mit Kind

Die Ruhr-Universität ist mit dem „Audit Familiengerechte Hochschule“ zertifiziert. Das Studieren mit Kind stellt jedoch eine große Herausforderung dar. Insbesondere fehlt es an Betreuungsplätzen und familiengerechten Studienbedingungen.

Deshalb musst du einen Betreuungsplatz für dein Kind bekommen, wenn du einen benötigst, um dein Studium mit Kind organisieren zu können.

Hierzu muss die Studierendenschaft ihrem gesetzlichen Auftrag, Studierende mit Kind zu vertreten, gerecht werden und eine Beratungsstelle für Studierende mit Kind schaffen. Nur so können die Interessen entsprechend aus der Gruppe vertreten werden.

Studieren, ohne Einschränkungen

Die ersten Schritte in Richtung des von der NAWI geforderten Referates für Studierende mit Behinderungen und sämtlichen Beeinträchtigungen sind gemacht. Jedoch ist das Studium an der RUB ist in vielen Fällen, sei es das barrierefreie Erreichen von Gebäuden und Seminarräumen oder des gesamten Campus nach 20 Uhr, nach wie vor nicht möglich.

Deshalb müssen deine Interessen als Studierender mit Handicap besonders beachtet werden.

Hierzu muss gemeinsam mit dem Referat für Studierende mit Chronischen Erkrankungen und sämtlichen Beeinträchtigungen ein Weg mit der Universitätsverwaltung gefunden werden, im Rahmen der Campusmodernisierung die RUB zu einem barrierefreien Raum zu machen.

Studieren, wann du willst

Lernen, wann du willst

Das Studium kann längst nicht mehr wie eine 40-Stunden-Woche wahrgenommen werden. Dies hat unterschiedliche Gründe wie Jobben neben dem Studium, Praktika, die Pflege oder Betreuung eines Angehörigen oder Kindes, oder auch schlichtweg unterschiedliche Lieblingslernzeiten. Es soll dir daher nicht vorgeschrieben werden, wann und wo du lernst.

Deshalb müssen an der RUB Orte geschaffen werden, an denen du jederzeit lernen kannst, Vorlesungen aufgezeichnet und dir über RUBcast zur Verfügung gestellt werden.

Hierzu müssen gemeinsam mit den Dekanaten und dem Senat die Dozenten überzeugt werden, dass die Aufzeichnung einer Vorlesung weder die Bloßstellung ihrer Person noch den Verlust all ihrer Urheberrechte bedeutet, sondern lediglich ein freieres Studium, wie auch sie es sich gewünscht hätten, ermöglichen soll. Weiterhin sollen Orte wie die Universitätsbibliothek länger öffnen und an diesen Orten Lernplätze ausgebaut werden

Studieren, auch neben dem Job

Viele Studierende können aus privaten oder finanziellen Gründen Ihr Studium nicht in Vollzeit wahrnehmen, obwohl sie in einem Vollzeit-Studiengang eingeschrieben sind. Eine entsprechende Verlängerung der Studienzeit ist die Folge, die auf Bescheinigungen ausgedrückt wird und eine niedrigere Wertigkeit auf dem Arbeitsmarkt nach sich zieht. Dies ist jedoch ungerechtfertigt, ganz zu schweigen von der Verknüpfung der Regelstudienzeit mit Sozialleistungen wie den Leistungen nach dem BAföG.

Deshalb musst du an der RUB teilzeitstudieren können, wenn du möchtest.

Hierzu muss die Universitätsverwaltung überzeugt werden, das Studieren in Teilzeit, so wie es in der Landesgesetzgebung vorgesehen ist, auch an der Ruhr-Universität in allen Studiengängen zu ermöglichen und flexiblere Regelstudienzeiten aufgrund von Familie oder Job einzuführen.

Studieren, wo du willst

Studieren, nicht nur daheim

Auslandserfahrung stellt eine immer wichtigere Schlüsselqualifikation für Arbeitgeber dar, da sie die entsprechenden Sozialkompetenzen wie interkulturelle Kenntnisse, Mobilität und Einsatzbereitschaft von ihren Mitarbeitern erwarten und dich diese Erfahrungen bereichern. In allen Studiengängen müssen heute sogenannte Mobilitätsfenster vorgesehen sein, in denen ein Auslandsstudium seitens der Prüfungsordnung und Module möglich ist. In vielen Fällen sind diese Mobilitätsfenster oft nur auf dem Papier vorhanden und keine echte Alternative zum Studium an der RUB.

Deshalb musst du leichter ins Ausland gehen können, wenn du es möchtest.

Hierzu müssen gemeinsam mit dem Rektorat und den Dekanaten Schritte unternommen werden, Prüfungsordnungen und Modulhandbücher so zu ändern, dass ein Studium im Ausland für dich einfacher ist. Selbstverständlich müssen entsprechend erbrachte Leistungen unkompliziert anerkannt werden.

Studieren, an drei Unis

Sei es, dass du einfach eine interessante Veranstaltung an einer anderen Hochschule besuchen möchtest oder die Lehrveranstaltung an einer anderen Hochschule andere, für dich interessantere Schwerpunkte setzt, die Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr) stellt einen ersten Schritt in die richtige Richtung dar. Dabei wird die Qualität der Studiengänge durch die Akkreditierung sichergestellt.

Deshalb sollst du auch Veranstaltungen an der Uni Duisburg-Essen und der TU Dortmund besuchen können.

Gemeinsam mit den Dekanaten müssen Lösungswege gefunden werden, „Blacklists“ von zu einfachen Veranstaltungen, also Listen von Veranstaltungen, die an der einen Uni als „zu einfach“ angesehen werden, abzuschaffen, und ein gemeinsames Vorlesungsverzeichnis, zumindest der drei Universitäten der UA Ruhr, zu schaffen.

Studieren, im dritten Jahrtausend, nicht im 19. Jahrhundert

Studieren, auch für Lehrende

Gute Lehrveranstaltungen sind an der Ruhr-Universität die Regel, jedoch werden sie von schlechten Lehrveranstaltungen häufig bei Weitem in den Schatten gestellt.

Deshalb müssen alle Lehrenden hochschuldidaktisch weitergebildet werden.

Hierzu müssen das Rektorat und der Senat überzeugt, Evaluationen ernstgenommen und aus diesen Konsequenzen gezogen werden und die Angebote der internen Fortbildung und des Weiterbildungszentrum bekannter gemacht und ausgebaut werden.

Studieren, next Generation

Die Universitätsbibliothek und das Rechenzentrum bieten gemeinsam eine Großzahl moderner Lehr- und Lernmethoden und Lehrinhalte zur Verfügung. Dennoch werden diese nicht im möglichen Ausmaß genutzt.

Deshalb ist zu gewährleisten, dass du mit den modernsten Lehr- und Lernmethoden lernen kannst.

Hierzu muss die Mittelausstattung des Rechenzentrums und der Universitätsbibliothek gesichert und ausgebaut werden und die Lehrenden der Ruhr-Universität in der Nutzung dieser geschult werden.

Unsere Uni soll schöner werden.

W-LAN für Alle!

Die Qualität und die Abdeckung der W-LAN-Verbindung an der RUB ist in den letzten Semestern gleichbleibend schlecht. Ein drängendes Problem ist insbesondere die Verfügbarkeit des W-LANs. Zu Kernvorlesungszeiten grenzt es an Glücksspiel einen freien W-LAN-Slot zu bekommen. Hierdurch stehen vielen Studierenden Blackboard und Moodle auf dem Campus nicht drahtlos zur Verfügung.

Deshalb musst du überall auf dem Campus zuverlässiges W-LAN haben.

Hierzu müssen gemeinsam mit dem Rechenzentrum Wege gefunden werden, die W-LAN-Verfügbarkeit auf dem Campus zu verbessern und beispielsweise für eine bessere Abdeckung und für mehr Slots gesorgt werden.

Moderner Campus für Alle!

Der Abriss der Gebäude IA und IB und der Bau des ZEMOS- und des GD-Gebäudes sind begonnen bzw. stehen an. Weiterhin ist die Modernisierung des Gesamtcampus das langfristige Ziel der RUB.

Deshalb müssen die neu gebauten Gebäude sowohl in Bereichen der guten Lernatmosphäre als auch der studentischen Kultur modernisiert werden.

Hierzu müssen bei der Campussanierung die Interessen der Studierenden berücksichtigt werden. Beispielsweise sind Lernräume zu schaffen, die auf dem Stand der Technik sind und entsprechende Kapazitäten vorhalten.

Kulturcafé mit Platz für Alle!

Das KulturCafé wurde in den letzten Jahren nach gewohnheitsrechtlichen Grundsätzen geführt und auch von Seiten der Bauverwaltung so anerkannt. Die Renovierung des KulturCafés wird bereits seit einigen Jahren gefordert. Der AStA hat im Laufe des Jahres die ersten Schritte unternommen. Die Priorität wurde jedoch wieder zurückgestellt, da sich der Stand der Nutzungsgenehmigung nicht klar nachvollziehen lässt und die Technik und Fluchtwege nicht mehr auf dem aktuellen Stand sind, was entsprechend mit dem Gebäudeeigentümer zu klären ist.

Dennoch muss das KulturCafé modernisiert und renoviert werden, gerade in den Bereichen Mobiliar, Technik und Sicherheit.

Hierzu müssen gemeinsam mit dem Bau- und Liegenschaftsbetrieb und der Universitätsverwaltung die Baugenehmigungen aktualisiert und das KulturCafé umgebaut werden.

Bochum, ich komm’ aus dir.

Besser mobil

Fahrradfahren ist super!

Die Einführung des Fahrradleihsystem metropolradruhr war eines der Projekte der NAWI, und die Zahlen sprechen für sich: Seit der Einführung nutzten über 6.000 Studierende das System mit über 55.000 Fahrten. Das Projekt ist ein voller Erfolg!

Weiterhin muss das Fahrradleihsystem metropolradruhr ausgebaut werden und günstig für die Studierenden nutzbar sein.

Als Nächstes wird die Einrichtung einer Fahrradwerkstatt vorangetrieben. Hierzu wurden bereits die Grundlagen geschaffen, damit Studierenden die Möglichkeit haben, auf dem Campus ihr Fahrrad zu reparieren, reparieren zu lassen, Zubehör zu erwerben und zu leihen. Die Fahrradwerkstatt soll zentraler Anlaufpunkt für alle Fragen zu studentischer Mobilität werden. Außerdem ist es für uns wichtig, dass die Fahrradwege an und zu der Universität weiter ausgebaut und verbessert werden.

Carsharing ist super!

Viele Studierende an der RUB können sich kein eigenes Auto leisten. Ihnen fällt es schwer gelegentlich größere Einkäufe zu tätigen oder Umzuziehen. Die derzeit angebotenen Carsharing oder Autoverleiher stellen insbesondere für jüngere Studierende hohe Ansprüche und verlangen entsprechend höhere Gebühren.

Deshalb müssen die Carsharing-Projekte ausgebaut und von den Studierenden getestet werden.

Hierzu sollten die Projekte CiteeCar und Studibus den Studierenden näher gebracht werden. Außerdem sind die Anzahl der Standorte gemeinsam mit der Stadt Bochum und dem Akademischen Förderungswerk auszubauen.

Parkplätze finden ist super!

Die Parkplatzsituation ist wie gemeinhin bekannt seit Jahren angespannt. Einerseits wird chaotisch geparkt, anderseits steht aktuell das Parkhaus West nach der Modernisierung fast leer.

Deshalb muss ein Parkleitsystem her!

Hierzu müssen im Rahmen des Projekts MOVE 2020, der Mobilitäts- und Verkehrsstrategie der RUB, von der Universität Mittel für die Schaffung eines Parkleitsystems bereitgestellt werden, welches Studierende aktiv auf freie Parkplätze hinweist.

Besser Wohnen

Die Wohnheim-Evolution

Der Wohnungsbestand bei den Wohnheimen des AkaFö ist in vielen Fällen nicht mehr Stand der Technik. Dies fängt beim Modernisierungsbedarf von Küchen, Toiletten, Heizungs- und Lichtanlagen an und schließt in der diskutierten Aufgabe des Wohnheimes Girondelle . Daraus folgen gestiegene Nebenkosten durch zu alte Ausstattung und die Sorge vor steigenden Mieten durch die Modernisierung.

Dennoch musst du du weiterhin kostengünstig beim AkaFö wohnen können.

Hierzu müssen die Zustände der Wohnungen an den Stand der Technik angepasst werden, mit dem Ziel zeitgemäßer und energiesparender Wohnheime, der Preis der Wohnheime darf jedoch nicht ins Unermessliche steigen. Vielmehr müssen Ersparnisse an die Mieter weitergegeben werden.

Die Mietmarkt-Revolution

Die Wohnheime des Akademischen Förderungswerkes stellen für viele Studierenden bereits Wohnraum zur Verfügung. Der private Wohnungsmarkt ist in Bochum erfreulicherweise nicht so angespannt wie in anderen Universitätsstädten. Dennoch ist beispielsweise das Finden oder Gründen von WGs häufig nur umständlich und zeitaufwendig möglich. Die Erstausstattung der Gemeinschaftsräume stellt darüber hinaus häufig eine finanzielle Hürde dar.

Deshalb muss die Studierendenschaft Mietkooperationen mit den lokalen Wohnungsbauern schaffen.

Hierzu muss gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer das Mietangebot der privaten Wohnungsbauunternehmen für Studierende interessanter gemacht werden und beispielsweise voreingerichtete Wohnungen speziell für Studierende ausgebaut werden.

Besser leben

Partys, Partys, Partys

Das KulturCafé bietet bereits für kleinere Partys Raum, für größere Veranstaltungen bietet sich die Mensa an. Jedoch sind die Sicherheitsbestimmungen für Veranstaltungsorte seit 2007 und die Hygienestandards der „neuen“ Mensa für Fachschaften alleine quasi unerfüllbar. Deshalb finden Studi-Partys häufig in Discos an abgelegenen Orten statt.

Es müssen wieder Partys auf dem Campus gefeiert werden!

Hierzu muss gemeinsam mit bosKop, dem Kulturbüro des AkaFö, das Konzept von Mensapartys feinabgestimmt und die Kaffeebar als Partyort für mittelgroße Fachschaften nutzbar gemacht werden.

Kultur, Kultur, Kultur

Das Projekt Theater-Flatrate gemeinsam mit dem Schauspielhaus Bochum ist angelaufen und kann im ersten Semester als Fortschritt verbucht werden. Im Vergleich zu den Kulturangeboten anderer Studierendenschaften ist jedoch Nachholbedarf festzustellen.

Deshalb muss das Kulturangebot ausgebaut werden.

Hierzu möchten wir, dass weitere Bochumer Theater zu der bereits von uns initiierten Theaterflat mit dem Schauspielhaus hinzugefügt werden. Außerdem fordern wir die Aufnahme von anderen kulturellen Angeboten , wie z.B. Museen und Programmkinos. Wir als NAWI möchten uns ebenfalls dafür einsetzen, dass das Kino (SKF) auf dem Campus für alle Studierenden der RUB durch einen geringen jährlichen Solidaritätsbeitrag , aber ohne festen Eintrittspreis, verfügbar ist. Sichergestellt muss dabei aber stets sein, dass der Semesterbeitrag nicht ansteigt.

Für das Semesterticket

Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr hat den SemesterTicket-Vertrag zum Wintersemester 2015/2016 gekündigt und einen bislang untragbaren Vertragsentwurf vorgelegt.

Deshalb muss der VRR überzeugt werden, dass das SemesterTicket ein integraler Bestandteil eines Studiums im Ruhrgebiet ist und dieses bezahlbar sein muss.

Hierzu muss weiterhin gemeinsam mit den Studierendenschaften im Rhein- und Ruhrgebiet Druck auf den VRR und auf die Landespolitik ausgeübt werden, insbesondere auch um wichtige Verkehrsinfrastrukturprojekte wie den Ausbau der U35 weiter vorantreiben zu können. Wir als NAWI werden uns dafür einsetzen, dass euch das Semesterticket erhalten bleiben wird!

Die Uni, das bist du!

Die Uni ist Beton. Sie ist langweilig, deprimierend und öde, außer du änderst es!

Engagiere dich, damit der Campus ein besserer, schönerer und interessanter Ort wird.

Um dich dabei zu unterstützen muss die Studierendenschaft auch weiterhin studentische Projekte und Initiativen fördern.