Programm 2014

1. Mit pragmatischer Politik die Studierendengelder für studentische Zwecke nutzen

Wir, die Liste der Naturwissenschaftler und Ingenieure (NAWI) bildeten im vergangenen Jahr gemeinsam mit den Jusos, der Internationalen Liste (IL) und der GEWI den Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA); und somit deine Interessenvertretung.

Unserer Meinung nach sollte die Gestaltung und Durchsetzung von Interessen und Zielen im Bereich unserer Universität von pragmatischer Natur sein. Das Ziel sollte sein, die Studierenden nach bestem Wissen und Gewissen, frei von allgemeinpolitischen Interessenlagen zu vertreten. Denn nur so kann dafür Sorge getragen werden, dass die Studienzeit reibungslos und nach den Wünschen der Studierenden abläuft.

Der AStA-Etat von mehr als 1.100.000 Euro sollte – wie von uns durchgesetzt – weiterhin allein den Interessen der Studierenden zugutekommen. Verschwendungen der Gelder für Zwecke, die in keinem direkten Zusammenhang zur Universität oder den Studierenden stehen, dürfen nicht hingenommen werden. Seit Jahren etablierte Initiative wie Radio CT, den SKF, RUB Motorsport oder die Unizwerge müssen hingegen weiterhin gefördert werden.

Die Studierendenschaft darf nicht zum Instrument von hochschulferner Parteipolitik verkommen, sondern muss eine starke und effektive Vertretung gegenüber allen Beteiligten, z.B. Wissenschaftsministerium, Rektorat und Dekanaten sein.

Wir als NAWI treten deshalb als unabhängige und außerhalb des politischen Spektrums stehende Hochschulgruppe zur Wahl an. Nur so ist es möglich, dass keine in Land- oder Bundestag vertretenen Parteien unsere Ziele durch ideologisch aufgezwungene Maßnahmen einschränken. Hochschulen brauchen keine parteipolitische Lenkung.

2. Das universitäre Leben von Studierenden konkret und sichtbar verschönern

Da die Studiengelder rechtlich nicht für infrastrukturelle Investitionen verwendet werden dürfen, setzen wir uns als NAWI für die konkrete, sichtbare Verschönerung von Räumen und sozialen Ansprüchen der Studierenden ein. Viele Investitionen, die über den AStA für die Studierenden getätigt werden, sind nicht direkt auf dem Campus sichtbar und brauchen, durch Bürokratie und Schaffenszeit, sehr lange bis sie fertiggestellt sind. Daher wollen wir eine schnelle Umsetzung folgender Dinge anstoßen.

Als konkrete Probleme sehen wir im Moment, dass die Raucher durch die Abschaffung der Raucherräume besonders zur Winterzeit vermehrt an den Eingängen der Gebäude versammelt und dort Wind und Wetter schutzlos ausgesetzt sind. Gleichzeitig fühlen sich viele Nichtraucher unwohl, wenn sie sich durch die Rauchergruppen drängen müssen. Des Weiteren zieht der Qualm schnell in das Gebäudeinnere.

Wir als NAWI setzen uns gegenüber der Universitätsverwaltung dafür ein, dass Landesgelder auch direkt für Studierende eingesetzt werden. Wir fordern Investitionen, die dem Allgemeinwohl der Studierenden dienen. Wir plädieren daher für die Anschaffung von „Raucherzellen“, damit die Eingänge rauchfrei bleiben und gleichzeitig Raucher geschützt vor Wind und Wetter sind und Sitzmöglichkeiten zur Verfügung haben. So würde sich der Wohlfühlfaktor für Raucher und Nichtraucher steigern.

Weitere Probleme sehen wir in oft überfüllten Mülleimern und zu wenig Bereichen, in denen sich Studenten wohlfühlen und vom universitären Leben entspannen können.

Daher plädieren wir dafür, dass Mülleimer zusätzliche große angeklebte Tüten/Eimer erhalten, ausschließlich für Pfandflaschen. Damit werden die oft überfüllten Mülleimer leerer gehalten und es kommt weniger Kunststoffmüll in den Müllkreislauf – so wird die Umwelt geschont. Denn Geld schmeißt man nicht weg!

Für mehr Gemeinschaft und ein schöneres universitäres Leben fordern wir die Anschaffung von Kickertischen und Sofas, ähnlich angelegt wie der Entspannungsbereich im Mensafoyer. Dafür muss ein weiteres Areal z.B. im HZO oder den Caféten angelegt werden, das für die Studenten einen Rückzugsort bildet. Wichtig ist dabei, dass es liebevoll und gemütlich eingerichtet ist, damit dieser Bereich ästhetisch ansprechend und im Kontrast zum stressigen Universitätsleben steht. Eine kurzfristig umsetzbare Alternative ist die Zusammenarbeit mit Fachschaften, um Bereiche mit Kickertischen schnell aufzuwerten.

Generell sprechen wir uns dafür aus, dass der in Zusammenarbeit mit AStA und Univerwaltung geführte Ausbau der Sitzmöglichkeiten draußen vor den Gebäuden stärker ausgeweitet wird. Zudem muss das AKAFÖ-Angebot evaluiert und an bemängelten Stellen nachgebessert werden. Diesbezüglich fordern wir im Besonderen für die neue Sportfakultät, dass dort das Angebot von zwei Gerichten, auf mehrere Auswahlmöglichkeiten angehoben wird und die Öffnungszeiten verlängert werden.

3. Wir stehen für einen mit Transparenz geführten Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA)

Die NAWI wird ihr Versprechen halten und weiterhin für Transparenz innerhalb des AStA sorgen. Sowohl die monatlichen Berichte über die geleistete Arbeit der unterschiedlichen Referate des AStA, als auch der halbjährliche Bericht des Finanzreferenten zum Haushalt wurde durch uns Online zugänglich gemacht.

Ein russisches Sprichwort lautet: „Vertraue, aber prüfe nach!“. Die Wahl ist ein alljährlicher Vertrauensvorschuss, welcher den Gewählten gegeben wird. Wenn es um eure Beiträge geht, sind wir der Meinung, dass ein Zwischenstand und die dadurch mögliche Kontrolle der Beweis ist, wie euer Vertrauensvorschuss eingesetzt wurde. Die NAWI fordert deswegen, dass weiterhin alle Studierende online transparente Einsicht haben sollen, welche Initiativen und Fachschaftsprojekte vom AStA finanziell gefördert werden.

Um den AStA noch durchsichtiger zu gestalten, organisierten wir bereits Informationsstände, um über die Arbeit des AStA aufzuklären. Dies werden wir ausweiten, denn der direkte Kontakt mit den Studierenden sollte für den AStA die Messlatte seiner Öffentlichkeitsarbeit sein. Schließlich vertritt der AStA alle Studierenden und nur durch die direkte Kommunikation können alle guten Ideen der Mitglieder der Hochschule in die AStA-Arbeit integriert werden. Dadurch kann diese sich stetig weiterentwickeln und das auch während einer Legislaturperiode.

4. Einführung einer Beratungsstelle für Studierende mit Kind und Ausweitung der Kitaplätze

Bisher ist jegliche Recherche zu Kita-Plätzen und Betreuungsmöglichkeiten den Studenten überlassen. Unser Ziel ist es, eine Stelle im AStA einzurichten, die sich ausschließlich damit beschäftigt.

Welche Einrichtungen gibt es? Wie viele Plätze stehen (noch) zur Verfügung? An welche Stellen kann man sich bei Problemen wenden?

Momentan finden Studierende mit Kind zwei Möglichkeiten zur Kinderbetreuung auf dem Campus. Zum einen gibt es die Unizwerge, eine Betreuung von Studenten für Studenten, die in enger Zusammenarbeit mit dem AStA steht – und durch diesen bereits finanziell gefördert wird. Wir als NAWI sprechen uns dafür aus, dass dieses auch im kommenden Jahr erneut der Fall ist.

Zum anderen gibt es die RUB-Kita (Uni Kids), die allerdings nahezu nur von Angestellten der RUB genutzt wird, da nur unverhältnismäßig wenige Kinder von Studenten aufgenommen werden. Wir wollen diese Kita auch für Studenten nutzbarer machen, unter anderem durch die Anpassung der Beiträge und die Änderung der Aufnahmekriterien. Die entsprechenden Verhandlungen mit der Univerwaltung liegen in der Verantwortung der von uns geplanten Stelle. Darüber hinaus bietet die geplante Beratungsstelle die Möglichkeit mit andern Müttern und Vätern in Kontakt zu treten und sich auszutauschen.

Generell hat die NAWI im AStA dafür gesorgt, dass der gemeinnützige Verein Spielraum e.V. finanziell vom AStA unterstützt wird. Er bietet studierenden Eltern finanzielle Hilfen an, wenn es mal eng wird. Auch diese Förderung wollen wir im AStA weiter aufrecht erhalten und noch stärker allen Studierenden mit Kind bekannt machen.

5. AStA Strukturen unter NAWI-Beteiligung

Service, Mobilität und Wohnen – In einem AStA mit NAWI-Beteiligung steht für uns die einfache Erreichbarkeit von Informationen für Studierende an erster Stelle.

Viele Studierende kämpfen mit dem Problem, nach ihrem akademischen Abschluss nicht genau zu wissen, welche Richtung sie im Berufsleben nehmen sollen. Um mangelnder praktischer Erfahrung vorzubeugen will die NAWI, dass das Referat für Service, Mobilität und Wohnen das Onlineangebot an Wohnungs-, Job- und Nachhilfebörse, welches wir in der letzten Legislaturperiode eingeführt haben, weiter ausbaut und pflegt.

Dabei sollen Kontakte mit Firmen und Schulen aufgebaut werden, die offene Stellenangebote, Praktikumsstellen oder Informationen für die Studierenden anbieten können.

Politische Bildung – Veranstaltungen, die das Referat für Politische Bildung („PoBi“) durchführt, sollen möglichst frei von ideologisch vorgefestigten Meinungen sein und sich an Fakten orientieren. Im wissenschaftlichen Umfeld einer Universität sollte auch die kontroverse Diskussion zu heiklen Themen in einer Podiumsdiskussion nicht gescheut werden.

Vor allem Hintergründe zu aktuellen politischen Fragestellungen, Problemen oder Brennpunkten sollten hierbei im Fokus stehen.

Hochschul-, Bildungs- & Sozialpolitik – Dieses Referat soll Thematiken wie Anwesenheitspflicht, Master-NC, Reform des Hochschulfreiheitsgesetzes NRW, doppelter Abiturjahrgang, Tarifinitiative für SHK/WHK, Hochschulzukunftsgesetz und der von uns im AStA gemeinsam initiierten Abschaffung der Latinumspflicht für Lehramtsstudiere (nähere Details auf www.nawi-bochum.de), aufarbeiten. Außerdem muss das Referat sich neben aktuellen Thematiken mit Informationen über die akademische und studentische Selbstverwaltung beschäftigen.

Öffentlichkeit – Das Referat für Öffentlichkeit muss sich verstärkt dem direkten Kontakt zu Studierenden widmen. Dazu soll es Campusstände organisieren, Präsentationen erarbeiten und in Kontakt mit den Einführungstutorien Strategien entwickeln, um Hochschulpolitik zumindest in Grundzügen den neuen Studierenden bekannt zu machen. Zusätzlich wollen wir im kommenden Semester die Ersti-Reader verbessern und dort über allgemeine Hochschulpolitik, Gremien, die Fachschaftsvertreterinnenkonferenz (FSVK), autonome Referate und den Senat genauer aufklären.

Kultur, Sport & Internationalismus – Dieses Referat soll sich weiterhin dem kulturellen Angebot für Studierende widmen. Bei themenbasierten Tagungen sollten dabei einzelne Kulturen aufgegriffen werden und deren Land & Leben & Leute beleuchtet werden. Gleichzeitig fordern wir als NAWI, dass das Referat für Kultur, Sport & Internationalismus mit der Universitätsverwaltung darüber berät, wie und ob die Tennisanlagen hinter dem GC-Parkplatz saniert werden können.

Studentische Zusammenarbeit – Die NAWI fordert ein eigenständiges Referat für die studentische Zusammenarbeit, weil die Studierendenschaft in grundsätzlichen hochschulpolitischen Angelegenheiten gegenüber dem Rektorat nicht zerstritten auftreten darf.

Daher muss es eine koordinierende Stelle geben, welche Problematiken der verschiedenen Interessengemeinschaften innerhalb der Studierendenschaft frühzeitig beheben kann. Das neue Referat soll zudem ein Vernetzungspunkt in der studentischen Hochschulpolitik sein. D.h. das Referat koordiniert und arbeitet die Informationen zu studentischen Aktivitäten in verschiedenen Gremien wie dem Senat, Ibs, autonomen Referaten, der Fachschaftsvertreterinnenkonferenz (FSVK) und den Fachschaftsräten auf und sorgt so für einen besseren Informationsaustausch zwischen den einzelnen Arbeitsgruppen. Auf diese Weise erhoffen wir uns einen Demokratiezuwachs und eine koordiniertere Zusammenarbeit in den studentischen Institutionen. Außerdem können so gemeinsame Projekte und Forderungen geschlossen und stärker dem Rektorat vermittelt werden.

Kein autonomes Referat, kein Gremium, oder eine Andere Arbeitsgruppe soll dabei ersetz, oder bevormundet werden. Das Referat für studentische Zusammenarbeit dient dabei einzig als kommunikativer Vermittler zwischen den Instanzen und als direkter Ansprechpartner für die Studierenden der RUB, die sich an der Uni beteiligen wollen. Vorschläge und Ideen sollen zusammen mit den Studenten gesammelt und formuliert werden. Die Beratung soll dabei nicht parteipolitisch oder einseitig politisch orientiert sein, sondern eine rein informelle Stellung einnehmen. Gleichzeitig sollen regelmäßige, offen beworbene Informationsabende über den AStA stattfinden, bei denen sich die Studierenden konkret und aktiv mit ihren Wünschen und Verbesserungsvorschlägen einbringen können.

6. Stärkung der Fachschaften

Nachdem wir im AStA die Zuweisung an Fachschaften in der letzten Legislaturperiode stark erhöht haben und eine Anpassung der Grundzuweisung an die Studierendenzahl der jeweiligen Fachschaft vorgenommen haben (Größere Fachschaften bekommen mehr Geld im Vergleich zu den kleineren Fachschaften), werden wir uns auch weiterhin für eine Stärkung der Fachschaften einsetzen.

Wir fordern, dass die Fachschaften in der FachschaftsvertrerInnenkonferenz (FSVK) sich klare Finanzierungsrichtlinien geben, nach der sie neben der Grundzuweisung Anträge an den AStA stellen. Diese Finanzierungsrichtlinie verfolgt den Zweck, Gleichberechtigung zwischen den Fachschaften zu erreichen, ohne dass diese mit jedem Antrag neu diskutiert werden muss. Außerdem gewährleistet diese Richtlinie dem AStA und den Fachschaftsräten eine bessere Planung bei der Erstellung des Haushaltes – und somit, dass genügend Geld für alle Fachschaftsräte da ist. Nur durch Zusammenarbeit von FSVK und AStA kann eine sinnvolle Verwendung der Gelder sichergestellt werden, von der alle Studierenden der jeweiligen Fachschaft profitieren. Aufgrund vergangener steuerlicher Schwierigkeiten vieler Fachschaftsräte muss der AStA außerdem aktiv Schulungen anbieten und den Fachschaften das benötigte gesetzliche und rechtliche Wissen näherbringen.

Seit Ende 2010 sind Fachschaftspartys in unseren Gebäuden an der RUB aus Sicherheitsgründen verboten. Oft veranstalten nun die Fachschaftsräte Partys außerhalb des Campus, oder benutzen das Kulturcafé mit angegliedertem AZ (Ausländer*Innenzentrum). Dieses wurde jedoch über die Jahre extrem heruntergewirtschaftet, die Wände brauchen einen neuen Anstrich und auch die Licht- und Soundanlage hat über die Jahre sehr gelitten. Ausweichmöglichkeit bietet sonst nur noch die Mensa, in der Fachschaftsräte jedoch nur für einen hohen Geldbetrag einen Abend/Nacht ihre Party veranstalten dürfen. Dieses können sich leider nur die großen Fachschaften leisten, die kleinen greifen weiterhin auf das Kulturcafé /AZ (Ausländer*Innenzentrum) zurück. Wir als NAWI fordern, dass diese Räumlichkeiten gezielt renoviert werden, damit dieser Veranstaltungsort für Fachschaften wieder einen größeren Anreiz darstellt und sich die Besucher wohler fühlen. Licht, Sound und Lüftungsanlage müssen dafür auf den aktuellen Stand der Technik gebracht werden. Außerdem müssen die Wände einen neuen Anstrich bekommen.

Zwar haben wir im AStA erreicht, dass Fachschaftsräte überhaupt in der Mensa Partys veranstalten dürfen, dennoch müssen wir uns weiter für die Fachschäften einsetzen und dafür sorgen, dass Partys in der Mensa durch eine Kostensenkung auch für kleinere Fachschaften erschwinglich ist. Wir fordern dabei einen realistischen Betrag, der der Studierendenschaft gegenüber fair und transparent ist.

7. Die IbS als autonomes Referat

Wir als NAWI plädieren für eine einschränkungsfreie und reibungslose Eingliederung von behinderten und chronisch kranken Studierenden in den Ablauf an der RUB. Dazu gehört die Möglichkeit, barrierefrei – Vorlesungen, Übungen, Veranstaltungen, Toiletten und alle anderen Bereiche der Uni zu erreichen.

Um dies umzusetzen, ist eine engere Zusammenarbeit mit der Interessengemeinschaft behinderter und nichtbehinderter Studierender an Bochumer Hochschulen (IbS) für uns erstrebenswert. Dazu begrüßen wir die IbS bei der Idee ein autonomes Referat zu werden, dass sich für Studierende mit Behinderung und chronisch kranke Studierende einsetzt.

Generell möchten wir in Erfahrung bringen, wo bereits behindertengerechte Toiletten existieren und nach Bedarf neue schaffen. Um die Suche nach einer barrierefreien Toilette zu erleichtern, ist es wichtig, an den Aufzügen und an den Eingängen der Gebäude auf die diese hinzuweisen.

In dem Erreichen der Gebäude sehen wir momentan auch Probleme, die es zu beheben gilt: So ist es z.B. nur sehr schwer möglich, von der Nordebene zum Audimax zu kommen, da die Rampe dort zu steil ist und außerdem ein hohes Unfallrisiko birgt.

Von diesen „Rollifahrer-Fallen“ gibt es einige und um einen Überblick über rollitaugliche Wege zu schaffen, wäre es aus unserer Sicht sinnvoll einen Lageplan der Wege zu erstellen und die Schwierigkeit der Wege farblich zu kategorisieren.

Auch im Winter müssen alle Studierende problemlos ihre Vorlesungen erreichen können, weshalb es nötig ist, den Winterdienst auszubauen. Die Wege sollten breiter geräumt sein um gerade die wenigen rollstuhlgerechten Strecken für Rollstuhlfahrer begehbar/befahrbar zu halten.

8. Rassismus und Radikalismus an der RUB aufzeigen

Wir als Liste NAWI fordern, dass sich das Referat für politische Bildung im kommenden Jahr verstärkt mit Rassismus und gewaltbereiten politischen Strömungen beschäftigt. Gewalt und Rassismus können von keiner Seite akzeptiert werden, denn gewalttätige, radikale Gruppierungen sind eine reale Bedrohung für Jeden. Wir als NAWI wollen diesem Problem mit allgemeinen Aufklärungsangeboten und insbesondere Informationen über die lokale Szene im Ruhrgebiet begegnen. Zusätzlich unterstützen wir den AStA und die Universitätsverwaltung darin an der Kampagne „Uni ohne Vorurteile“ teilzunehmen, die in Bochum nach einem Vorbild von der Universität Bielefeld im kommenden Semester gestartet werden soll.

9. Die Rechte von SHK und WHK stärken

Wir als NAWI wollen, dass die Tarifinitiative NRW auch im kommenden Jahr erneut durch eine Honorarstelle unterstützt wird, damit diese sich für die studentischen und wissenschaftlichen Hilfskräfte einsetzen kann.

Die Tarifinitiative (kurz TarifINI), die der AStA Bochum 2011 gegründet hat, ist ein Zusammenschluss aus NRW-ASten, der GEW (Gewerkschaft Erziehung Wissenschaft) und weiterer studentischer Interessensgruppen. Der Forderungskatalog beinhaltet eine eigenständige Personalvertretung, eine transparente Stellenvergabe, eine verbindliche Festlegung des Aufgabenbereiches, die Einhaltung geltenden Arbeitsrechts, den Mindesturlaubsanspruch nach dem Tarifvertrag der Länder (TV-L) , die angemessene Information über geltendes Recht und die Aufnahme dieser Beschäftigtengruppe in den Tarifvertrag der Länder (TV-L).

10. Theaterflat und metropolradruhr Urabstimmungen

Die von uns im AStA, mit unseren Koalitionspartnern der Internationalen Liste (IL), Liste der Geisteswissenschaften (GEWI) und der Juso Hochschulgruppe (Jusos), initiierten Projektemetropolradruhr (kurz:nextbike) und die Kooperation mit dem Schauspielhaus (kurz: Theaterflat) bietet unserer Meinung nach einen großen Mehrwert für die Studierendenschaft.

Dieses Jahr wird während der Wahlwoche für das Studierendenparlament vom 13.-17. Januar 2014 ebenfalls darüber entschieden, ob die Studierenden der Ruhr-Universität Bochum der Verlängerung des Projekts Metropolradruhr und der Kooperation mit dem Schauspielhaus zustimmen. Diese Fortsetzung sieht einen Beitrag von 1,50 Euro pro Semester pro Kopf für nextbike und 1 Euro pro Semester pro Kopf für die Theaterflat vor, die im Sozialbeitrag beinhaltete sein werden.

Wir als NAWI rufen euch dazu auf, eure Stimme abzugeben und unsere Universität aktiv mitzugestalten!

Damit beide Kooperationen für die kommenden Jahre geschlossen werden, müssen mindestens 50,01 Prozent der jeweils abgegebenen Stimmen bei der der Urabstimmung – mit „JA“ für die Projekte nextbike und Theaterflat sein.

Ihr erhaltet an der Urne jeweils drei Wahlzettel: Einen für die Wahl des Studierendenparlaments, einen für die Theaterflat und einen für nextbike.

Weitere Leistungen und Gebrauchtanweisungen könnt ihr auf unserer Hompage unter www.nawi-bochum.de nachlesen.

11. Didaktik-Fortbildungen für Dozenten*innen inklusive technischer Schulung

Wir als NAWI fordern eine obligatorische Didaktik-Fortbildung für Dozent*innen der RUB. Natürlich gibt es an unserer Uni sehr gute Dozent*innen, aber leider auch jene, deren didaktische Fähigkeiten verbesserungswürdig sind. Um in dieser Hinsicht didaktisch weniger versierte Dozent*innen nicht zu diskriminieren und die unangenehme Beantragung einer Fortbildung durch Studenten zu vermeiden, fordern wir eine Pflichtfortbildung für alle Dozent*innen, welche an der RUB lehren. Wir sind dabei überzeugt, dass versierte Dozent*innen ebenfalls durch solche Angebote profitieren können. Zwar werden solche Kurse bereits angeboten, jedoch aufgrund der fehlenden Teilnahmeverpflichtung nur selten in Anspruch genommen. Wir sind der Meinung, dass die obligatorische Teilnahme an solchen Didaktik-Fortbildungen die Lehre immens verbessern kann. In diesen Fortbildungen soll zudem über technische Details der Hörsäle und das Angebot RUBCAST aufgeklärt werden.

12. Aufzeichnung aller Vorlesungen durch RUBCAST

Viele Vorlesungen sind generell überfüllt, sodass es dazu kommt, dass Studierende auf den Treppen sitzen müssen. Besonders durch den doppelten Abiturjahrgang haben diese Überfüllungen in den Einführungsveranstaltungen weiter zugenommen. Für die Verwaltung ist es oft schwierig, das Problem hinreichend zu lösen, da oftmals nicht genau feststeht, wie viele Studies die einzelnen Vorlesungen besuchen werden. In Form des Projekts RUB.2013 wurden bereits einige neue Orte in Bochum geschaffen, die alternative Hörsäle bieten. Aus Sicht der NAWI reicht dieses Angebot jedoch noch nicht aus, um überfüllte Hörsäle zu vermeiden.

Durch den Ausbau des Projekts RUBCAST soll es zu leereren Hörsälen und mehr Komfort für die Studierenden kommen. Zumindest die höchst frequentierten Vorlesungen und meistbesuchten Einführungsveranstaltungen sollten dabei von RUBCAST gefilmt werden. Außerdem können so Studierende, die erst später im Nachrückverfahren einen Studienplatz bekommen, sich einfach und unkompliziert informieren. Die gesamte Vorlesung muss dabei digital abrufbar sein und die Mitschnitte zeitnah online verfügbar sein, um einen geregelten Ablauf zu garantieren.

Sollten Dozenten aufgrund ihrer Lehrfreiheit die Aufnahme der Vorlesungsinhalten nicht wollen, dann bitten wir sie, mindestens den informierenden Beginn rund um die Struktur ihrer Vorlesung filmen zu lassen.

13. Beschädigte Hörsaalausstattung beseitigen

Kaputte Stühle und Tische, undichte Decken und Schimmel an den Wänden schränken die Qualität in den Hörsälen stark ein. Durch solche Mängel wird das Lernen in den betroffenen Räumen erschwert. Außerdem fallen durch das beschädigte Mobiliar zahlreiche Sitzplätze weg, weswegen die Studierenden mangels Alternativen dazu gezwungen sind, auf Treppen und Böden Platz zu nehmen.

Die NAWI strebt an, dass jeder Hörsaal mit Informationsaushängen ausgestatten wird, worauf der Kontakte für die zuständige Reparaturstelle zu finden sind. Die Hausmeister können so auf bestimmte reparaturbedürftige Mängel hingewiesen werden, wodurch nach der Behebung der Makel die Studienqualität in den Hörsälen direkt steigt.

Weiterführend fordern wir, dass eine neue Rubrik auf der RUB- oder AStA-Homepage eingerichtet wird, auf der Studierende den gesamten Reparaturbedarf online melden können und dieser für alle einsehbar ist. Dadurch wird ein transparenter Überblick über den Bearbeitungsstatus der Mängel aufgestellt. Reparaturanfragen werden dabei vom System direkt an die entsprechenden Hausmeister weitergeleitet.

14. Toilettensanierungen/-aufwertungen

Die Toilettenräume auf dem Campus sind größtenteils (außer in den Neubauten) veraltet und haben einen großen Ekelfaktor: “Schmierereien” an den Wänden, fehlende Mülleimer (speziell auch Hygieneeimer auf den Frauentoiletten), nicht vorhandene WC-Brillen, ein unangenehmer Geruch, überlaufende Pissoirs oder eine Tür, die sich nicht abschließen lässt. Dabei ist es erstaunlich, dass solche Defekte oft über viele Semester hinweg nicht behoben und stattdessen Kabinen komplett gesperrt werden.

Nur in wenigen Teilen der Universität, wie dem HZO, sind die veralteten Toiletten bisher renoviert worden. Die NAWI wird sich in Zusammenarbeit mit den Hausmeistern daher für kurzfristige Reparaturen einsetzen und fordert generell eine Sanierung der Toilettenräume. Weiterhin möchten wir, dass die Reinigungskräfte durchgängig einen Putzplan in allen Gebäuden führen, damit die Studenten eine Gewährleistung über die Sauberkeit erhalten. Die Frequenz der Reinigungsintervalle auf den Toiletten soll auf den Hauptebenen (mit Eingangsbereichen) der Gebäude zudem angehoben werden. Somit können dort angenehme und hygienische Bedingungen erzielt und kontrolliert werden.

Zusätzlich fordern wir regelmäßige Rundgänge durch die Sanitäranlagen mit der Verwaltung, bei denen eine genaue Bestandsaufnahme gemacht wird und konkret Schäden und notwendige Investitionen aufgenommen werden. Zu letzteren gehören u.a. Mülleimer und ein gefüllter Hand-& Desinfektionsmittelspender.

15. Verkehrssituation an der RUB verbessern!

Das infrastrukturelle Problem an der RUB ist für viele offensichtlich. Es gibt wenige Möglichkeiten, sich der überlasteten U35 Campuslinie oder dem vergeblichen Parkplatzsuchen zu entziehen. Die Parkhäuser sind regelmäßig nicht nur überfüllt sondern chaotisch und gefährlich zugeparkt.

Innerhalb der RUB gibt den Vorschlag die Schranken direkt vor den Gebäuden zu öffnen – was sich im ersten Moment toll anhört – weil die Studierenden dann vor den Gebäuden parken könnten. Schade wäre es nur, wenn die Studierenden rechtzeitig am Hörsaal sind, der Professor jedoch zu spät kommt, da er nicht unkompliziert und in der Umgebung einen Parkplatz findet. Von derartigen populistischen Forderungen halten wir als NAWI demnach Abstand.

Ein neuer Weg soll ein modernes Parkleitsystem mit Anzeigetafeln sein, welche auf der Unistraße in beiden Richtungen ausgewiesen sind. Vorstellbar wären Hinweise, wie viele freie Parkplätze in den einzelnen Parkhäusern und auf den großen Stellflächen noch verfügbar sind. Eine Zuflussregelung, wie sie bereits auf dem Parkplatz unter dem musischen Zentrum zu finden ist, soll dafür sorgen, dass Parkhäuser und Stellflächen nicht überfüllen.

Ebenfalls macht die NAWI sich dafür stark, bei allen Ausfahrten aus den einzelnen Parkdecks dafür zu sorgen, dass durch Spiegel die Einsicht in den hoch fahrenden Verkehr aus unteren Parkdecks gewährleistet ist. Zudem muss auf den Parkplätzen der neuen Sportfakultät, der Fachhochschule und den Frauenparkplätzen dafür gesorgt werden, dass keine Parkplätze durch fehlende Markierungen oder „blockierende Elemente“ ungenutzt bleiben.

Die durch unsere AStA-Koalition initiierte Kooperation mit metropolradruhr bietet eine Alternative zu der U35 und dem Auto, indem Fahrräder 60 Minuten lang kostenlos genutzt werden können. Sie verknüpfen die wichtigsten Anlaufstellen, wie U-Bahn, Bushaltestellen, Park&Ride oder Wohnheime. Da diese Möglichkeit verstärkt genutzt wird, sollte die Verknüpfung der Zufahrtswege für Fahrräder zur RUB weiter ausgebaut werden. Außerdem müssen Alternativen zu der U-35 geschaffen werden, da diese besonders im Winter völlig überfüllt ist. Zwar gibt es bereits Busse die zwischen Hauptbahnhof und der RUB pendeln, jedoch müssen diese stärker beworben und ausgebaut werden. Die NAWI begrüßt zudem die Initiative der Ruhr-Uni, die Anfangszeiten der Vorlesungen und Seminare zwischen den Fachbereichen so abzustimmen, dass nicht alle Studierenden zur gleichen Zeit an der Uni ankommen müssen. Das kann helfen, die Situation in der U 35 zu entspannen. Allerdings wird die NAWI sich dafür einsetzen, dass die Anfangszeiten nicht so liegen, dass Studierende, die in verschiedenen Fakultäten studieren, nicht mehr rechtzeitig von einer Veranstaltung in die nächste kommen können.

16. Mietpreise in den Studentenwohnheimen bremsen!

Wohnheimbewohner*Innen kennen das Problem, dass seit mehreren Jahren die Miete mehrmals pro Jahr steigt. Es ist oft nicht ersichtlich, was genau die ausschlaggebende Gründe für diese Mieterhöhungen sind, denn gleichzeitig kommt es kaum zu Modernisierungen oder anderen Steigerungen der Wohnqualität.

Mithilfe von Wärmeisolierungen könnten die Heizkosten insgesamt gesenkt werden. Deshalb möchten wir den Einbau von modernen Fenstern und Türen (Doppelverglasung), sowie einer modernen Heizungsanlage erreichen, so dass die Temperatur in jedem Zimmer separat regulierbar ist und nicht nur zentral über den Hausmeister. Des Weiteren sollen in den Fluren und Treppenhäusern Bewegungsmelder installiert werden, so dass nicht mehr die ganze Nacht unnötig das Licht brennt. Auf diese Weise könnten die Heiz- und Stromkosten und damit die Miete gesenkt werden.

Weitergehend fordern wir die faire Abrechnung der Nebenkosten und deshalb die Installation von Wasser- und Stromzählern für jede Mietpartei in den Studentenwohnheimen von Bochum. Für mehr Transparenz bei den Nebenkosten möchten wir, dass jeder Mieter in einem Studierendenwohnheim eine Nebenkostenabrechnung erhält, damit ersichtlich ist, wofür man seine Miete konkret bezahlt.

17. Hochschulsportangebot verfeinern

Viele Studenten sehen sich immer wieder mit dem gleichen Problem konfrontiert: Um sich in einem bestimmten Sportkurs anzumelden, stellen sie sich den Wecker, um, sekundengenau zur Freischaltung der Kurse, auf den Button „buchen“ klicken zu können. Nach der Eingabe und dem Abschicken aller Anmeldedaten innerhalb weniger Sekunden ist es in vielen Fällen jedoch bereits zu spät – die Kurse sind ausgebucht.

Wir als NAWI fordern den Hochschulsport auf, die Vergabe der Teilnehmerplätze transparent zu gestalten. Wir wollen, dass es für alle Studenten ersichtlich ist, wie viele Plätze innerhalb eines Kurses zur Verfügung stehen, wie viele Plätze davon noch frei sind. Darüber hinaus plädieren wir für eine Evaluierung der letzten beiden Semester und den Ausbau des Hochschulsports basierend auf den Ergebnissen. Kurse, bei denen die größte Nachfrage besteht sollen so mehr Veranstaltungstermine zugeteilt bekommen. Des Weiteren soll Studierenden einmal im Jahr die Möglichkeit gegeben werden, selbst neue Kurse vorzuschlagen und so bei der Gestaltung des Hochschulsports aktiv mitzuwirken.

Außerdem fordern wir, dass Plätze im Hochschulsport nicht mehr zu einem bestimmten Zeitpunkt freigeschaltet werden, sondern es einen Anmeldezeitraum von mehreren Tagen gibt, nach dem alle Anmeldungen ausgelost werden. So werden die Studierenden nicht benachteiligt, denen es nicht möglich ist an einem bestimmten Tag um Punkt 9 Uhr die Anmeldung für die Kurse abzuschicken – oder die Studierende, die auf Hilfe angewiesen sind. Außerdem sollte das Wartelistenranking online einsehbar sein, damit man einschätzen kann, ob man noch eine realistische Chance auf einen Kursplatz hat oder sich doch lieber noch um einen Platz in einem anderen Kurs bemüht.

Der Hochschulsport an der RUB muss realistisch und nicht über eine Pauschale und eventuelle Zuschläge finanziert werden. Die NAWI tritt dafür ein, dass sich das Rektorat stärker für den sportlichen Ausgleich zum Studium einsetzt und für faire Verhältnisse sorgt.
Seit dem WS 2010/11 braucht jeder Student der RUB eine Sportkarte (15€), um am Sportprogramm in den Hallen der Markstraße oder in der CASPO teilnehmen zu können. Bei nicht wenigen Angeboten kommen dann noch weitere Kosten zwischen 10 bis 20€ hinzu. Wir wollen, dass die Ausgaben für den Hochschulsport transparenter dargestellt werden und die Kosten für Studierende um das möglichste gesenkt werden!

18. Softwareangebote für Studierende und IT Infrastruktur ausbauen

Studierende an der RUB sehen sich in ihrem universitären Alltag oft mit Serverproblemen konfrontiert. Gerade bei Massenanmeldungen am Anfang des Semesters kommt es vermehrt zu Einschränkungen. Sowohl bei Moodle als auch beim Blackboard kommt es bei solchen Peaks oft zu Einbrüchen der Server und damit zum Zusammenbruch des gesamten Systems. Außerdem beklagen sich viele Studierende, dass nur für bestimmte Fakultäten (MINT Fächer) Windows, Office und viele weitere Microsoft Anwendungen über Dreamspark online frei verfügbar sind.

Wir als NAWI fordern, dass die Serverkapazitäten für Moodle und das Blackboard aufgestockt werden, um Peaks ohne Einbruch der Server zu überstehen und damit den Studierenden zu ermöglichen ohne Einschränkung beide Plattformen zu nutzen. Generell muss zusätzlich das W-LAN Angebot auf dem kompletten Campus weiter ausgebaut werden, damit eine stabile Verbindung gewährleistet ist.

Gleichzeitig fordern wir als NAWI, dass es für alle Studierende der RUB die gleiche Basissoftware gibt. Das Dreamspark-Programm soll auf alle Fakultäten ausgeweitet und die darin enthaltenen Betriebssysteme und Software einfach verfügbar gemacht werden, da diese nicht nur nützlich sind für die Studierende der MINT-Fächer sind.

Außerdem wollen wir, dass auch RUB Studierende am Notebook-Subventionierungsprogramm des AKAFÖ teilnehmen können. Bei dem Projekt bietet die Hochschule Bochum zusammen mit dem AKAFÖ den Studierenden die Möglichkeit sich ein Notebook anzuschaffen, das dann in kleinen monatlichen Raten abgezahlt werden kann.